Digitale Stadt – digitales Dorf

Thema 3 Digitale Stadt – digitales Dorf. Wie man digitale Instrumente ganz handgreiflich für das Leben in der Region und für Veränderungen nutzen kann – ein Beispiel aus Höxter (NRW.

Hier wird vorgestellt, wie sich über einen Zeitraum von 6 Jahren in 30 Dörfern um Höxter herum kommunale Nah-Versorgungspraktiken, Gesundheitsvorsorge, Nachbarschaftshilfe u.a. durch ehrenamtliche Anwendung digitaler Hilfsmittel deutlich verbessert haben. Interessant ist der jeweilige Werdegang, die Störungen und die hilfreichen Bedingungen. Was heißt das für uns?

Geleitet durch: Heidrun Wuttke / Dr. Andreas Knoblauch-Flach

Gemeinsam die Stadt beleben

Die Veranstaltung zielt am Beispiel von Bützow auf die Frage:

Wie und durch wen dauerhafte Projekte initiiert werden können und was es braucht, damit diese wirksam und stabil sind. Das Wie und durch Wen und was es braucht wird an Beispielen der Stadt Bützow vorgestellt und erzählt, wer in Bützow wie welches erfolgreiche Projekt initiierte (z.B. wie entstand und funktioniert der Bürgerhaushalt, Markt/kulturelle Veranstaltungen etc.) In der Diskussion geht es darum, anhand von Projektideen für Malchin die passenden Antworten zum Wer und Wie zu finden.

Geleitet durch Katja Voss/Dr. Borner

Wie leben in Stavenhagen und den umliegenden Dörfern?

Was macht Stavenhagen aus? Welche Dienstleistungen durch Verwaltung, Handel, Gastronomie, Kultur, Bildung werden erwartet? Wie leben in der Stadt? Welche Besonderheiten und Höhepunkte werden gebraucht? Wie läuft es vor Ort in den Dörfern?

Die Eröffnungsveranstaltung am 23.1.2024 (Dr. Borner/Dr. Schuldt) wird sich a) um den Zweck des Vorhabens (also was bedeutet es gemeinsame Projekte zu entwickeln) und b) um das breite Spektrum der Erwartungen der Teilnehmer an eine zukunftsfähige Stadt/Region drehen.

Der Einstieg durch Dr. Schuldt zielt auf die beispielhafte Darstellungen von Möglichkeiten kollektiver Veränderungsprojekte. Die Diskussion soll das Spektrum der unterschiedlichen Vorstellungen und Erwartungen abbilden und erste Ideen erfassen bzw. laufende oder geplante Vorhaben für weitere Beteiligungen öffnen.

Reallabore

Mit der Konferenz „Reallabore – ExperimentierRäume für den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft“ soll der Diskurs zur Reallabor-Forschung und -Praxis fortgesetzt werden. Der Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft braucht Kreativität, Mut und Offenheit zum Verlassen routinierter Pfade. Wo und wie können Reallabore ExperimentierRäume für das Entwerfen und Erproben von Zukunftsideen schaffen, die den Wandel zu nachhaltigen Städten und Nachbarschaften, Dörfern und Landschaften sowie Meeren und Flüssen befördern? Die Konferenz widmet sich konzeptionellen, methodischen und praktischen Fragen des Forschens und Gestaltens in Reallaboren. Sie dient dem Dialog zwischen Forscher*innen und Praxisakteur*innen, Transformateuren und Stadt- und Regionalentwickler*innen und ermöglicht einen Austausch zu den Perspektiven und Erfahrungen aus Forschung und Praxis. Die Konferenz schafft einen Dialograum, um sich insbesondere mit der Verortung und den Raumbezügen von Reallaboren, ihrer systematischen Dokumentation und dem Wissenstransfer sowie der Verankerung von Reallaboren als Forschungs- und Governance-Ansatz auseinanderzusetzen. Sie möchte eine Einladung sein, um gemeinsam zu reflektieren und Erkenntnisse zusammenzuführen, und zugleich durch Reallabore neue Partnerschaften zu etablieren und den Wandel zu einer Kultur der Nachhaltigkeit zu gestalten.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag, den Sie bis zum 10. Dezember 2023 zu folgenden Themensträngen einreichen und dafür vier verschiedene Formate (Artikel, Speed Talk, Poster oder Dialog/Workshop) wählen können:

1.    Urbane Realexperimente für nachhaltige Konsumkulturen

2.    Reallabore in ländlichen Räumen

3.    Reallabore in marinen Räumen

4.    Konflikte in Reallaboren

5.    Lernen, Reflexion und innere Kultur der Nachhaltigkeit

6.    Reallabore als transdisziplinäres Forschungsformat

7.    Wirkungsmessung von und in Reallaboren

8.    Reallabore als politisch-regulative Testräume

9.    Offener Themenstrang

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Tagungswebseite.

Rückfragen bitte an: RLNK2024@ioer.de.

Produktgestaltung & 3D-Druck

Stellt euch vor, ihr könnt alles, was ihr zum Leben benötigt, zuhause herstellen: Wie würde sich unser Leben ändern, wenn wir Dinge in Zukunft einfach selbst bauen könnten, ohne uns aus der Tür zu bewegen?

In diesem offenen Workshop erkunden Familien die Möglichkeiten des 3D-Drucks. Wir zeigen euch die einzelnen Schritte – von der Gestaltung bis zum fertigen Produkt.

Ein praktischer Hinweis: Im Vordergrund steht der Einblick in die Technologie – wir können deshalb nicht versprechen, dass alle Besucher*innen etwas drucken können. Das Drucken am 3D-Drucker dauert verhältnismäßig lange. Wer selbst etwas drucken möchte, sollte den Besuch in der Werkstatt des Futuriums zu Beginn einplanen, so dass der Druck während der Besichtigung des Hauses fertiggestellt werden kann.

Informationen

  • Veranstaltungsformat: Drop-in-Workshop
  • Veranstaltungsort: Vor-Ort-Veranstaltung im Workshop-Bereich des Futurium Labs
  • Der Eintritt ist kostenfrei.
  • Veranstaltungssprache: Deutsch. Unsere Mentor*innen sprechen Deutsch und Englisch. Sie unterstützen euch gern bei den Experimenten und Workshop-Angeboten.
  • Für Familien und Kinder (ab 8 Jahren)

Zugänglichkeit

Zukunft ist für alle da! Das Futurium möchte für alle Menschen zugänglich sein.

Wenn es eurerseits weitere Zugangsbedürfnisse gibt, teilt sie uns gern mit. Wir versuchen, sie zu erfüllen: info@futurium.de
Hier findet ihr alle Informationen zur Barrierefreiheit.

Tickets

Für diese Veranstaltung benötigt ihr kein Ticket. Der Workshop findet im Drop-in-Format statt, d.h. ihr könnt einfach vorbeikommen.

Zukunftsideen für die Demokratie

Was macht Demokratie in Zukunft aus? Teilt eure Ideen mit uns und lasst sie als Augmented Reality im digitalen Raum wahr werden. Denn wer sich die Zukunft vorstellen kann, kann sie auch wahr werden lassen. Uns interessiert, wie ihr euch das Zusammenleben in einer Demokratie in Zukunft vorstellt und welcher Ideen und Erfindungen es bedarf.

Kommt vorbei und findet heraus, was euch dabei wichtig ist. Eure Wünsche könnt ihr am Schneideplotter als Sticker gestalten und sie so mit anderen zu teilen. Ihr könnt einfach im Workshop-Bereich des Futurium Lab vorbeikommen und mitmachen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen

  • Veranstaltungsformat: Drop-in-Workshop
  • Veranstaltungsort: Vor-Ort-Veranstaltung im Workshop-Bereich des Futurium Labs
  • Der Eintritt ist kostenfrei.
  • Veranstaltungssprache: Deutsch. Unsere Mentor*innen sprechen Deutsch und Englisch. Sie unterstützen euch gern bei den Experimenten und Workshop-Angeboten.
  • Geeignet für Familien und Kinder (ab 8 Jahren).

Zugänglichkeit

Zukunft ist für alle da! Das Futurium möchte für alle Menschen zugänglich sein.

Wenn es eurerseits weitere Zugangsbedürfnisse gibt, teilt sie uns gern mit. Wir versuchen, sie zu erfüllen: info@futurium.de
Hier findet ihr alle Informationen zur Barrierefreiheit.

Tickets

Für diese Veranstaltung benötigt ihr kein Ticket. Der Workshop findet im Drop-in-Format statt, d.h. ihr könnt einfach vorbeikommen.

Zukunftsmasken

Wie funktioniert eigentlich Gesichtserkennung? In diesem offenen Workshop erkunden wir mit Hilfe von 3D-Masken, wie eine Person anhand eines Bildes oder Videos identifiziert werden kann.

Dann drehen wir den Spieß um und formen selbst Gesichter: Mit einem Vektorgrafikprogramm entstehen personalisierte Masken. Die Vorlagen dafür kommen aus dem Lasercutter. Wie der funktioniert, zeigen wir euch direkt an der Maschine – vom Prozess der Gestaltung bis zum fertigen Produkt. Und natürlich kommen wir ins Gespräch und erkunden, welche Möglichkeiten, aber auch Gefahren die Gesichtserkennung in Zukunft bietet.

Informationen

  • Veranstaltungsformat: Drop-in-Workshop
  • Veranstaltungsort: Vor-Ort-Veranstaltung im Workshop-Bereich des Futurium Labs
  • Der Eintritt ist kostenfrei.
  • Veranstaltungssprache: Deutsch. Unsere Mentor*innen sprechen Deutsch und Englisch. Sie unterstützen euch gern bei den Experimenten und Workshop-Angeboten.
  • Für Familien und Kinder (ab 8 Jahren)

Zugänglichkeit

Zukunft ist für alle da! Das Futurium möchte für alle Menschen zugänglich sein.

Wenn es eurerseits weitere Zugangsbedürfnisse gibt, teilt sie uns gern mit. Wir versuchen, sie zu erfüllen: besuchsservice@futurium.de.

Hier findet ihr alle Informationen zur Barrierefreiheit.

Tickets

Für diese Veranstaltung benötigt ihr kein Ticket. Der Workshop findet im
Drop-in-Format statt, d.h. ihr könnt einfach vorbeikommen.

Logistik der Zukunft

Heute sind unzählige Fahrradkuriere und Kleintransporter in der Stadt unterwegs, um Waren auszuliefern: Werden in Zukunft selbstfahrende Fahrzeuge diesen Job übernehmen? Wie werden wir den Alltag mit autonomen Fahrzeugen erleben?

In unserem Workshop probieren wir es aus: Ihr interagiert mit unseren Ozobots – das sind kleine Roboter – und lernt, diese zu steuern. Mit Stiften zeichnet ihr einen Parcours und programmiert die Bots, damit sie eurer Route folgen. So setzt ihr euch spielerisch mit Zukunftsfragen auseinander und findet heraus, wie ihr zum Thema autonomes Fahren steht.

Informationen

  • Veranstaltungsformat: Drop-in-Workshop
  • Veranstaltungsort: Vor-Ort-Veranstaltung im Workshop-Bereich des Futurium Labs
  • Der Eintritt ist kostenfrei.
  • Veranstaltungssprache: Deutsch. Unsere Mentor*innen sprechen Deutsch und Englisch. Sie unterstützen euch gern bei den Experimenten und Workshop-Angeboten.
  • Für Familien und Kinder (ab 8 Jahren)

Zugänglichkeit

Zukunft ist für alle da! Das Futurium möchte für alle Menschen zugänglich sein.

Wenn es eurerseits weitere Zugangsbedürfnisse gibt, teilt sie uns gern mit. Wir versuchen, sie zu erfüllen: besuchsservice@futurium.de.

Hier findet ihr alle Informationen zur Barrierefreiheit.

Tickets

Für diese Veranstaltung benötigt ihr kein Ticket. Der Workshop findet im
Drop-in-Format statt, d.h. ihr könnt einfach vorbeikommen.

Netzanschlüsse

Bereits zum 4. Mal richten wir in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung unsere traditionelle Herbsttagung aus, um mit entscheidenden Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Verbänden und Energiewirtschaft über Lösungen für die Umsetzung der Energiewende in den Austausch zu kommen. Die Energiewende ist das zentrale Klimaschutzprojekt, weil über 80 Prozent der Treibhausgasemissionen der Bundesrepublik in der Energiewirtschaft entstehen – durch die Nutzung fossiler Energieträger. Dabei haben wir selbst genug klimafreundliche Energie vor der Haustür – die Erneuerbaren: Wind, Sonne, Biomasse und Geothermie! Wir müssen sie nur endlich umfassend nutzen! 

Drei große Themen beschäftigen uns bei der Umsetzung der Energiewende: die Standortknappheit für Erneuerbare, die zu langsamen Genehmigungen und der parallel notwendige Netzausbau. Auf unserer Fachtagung wollen wir über die drängendsten Fragen zum Netzausbau und der Integration der Erneuerbaren ins Netz sprechen und haben dazu Michael Kellner – Staatssekretär im Bundesministerium Wirtschaft und Klimaschutz, Reinhard Meyer – Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Achim Zerres – Abteilungsleiter Energie der Bundesnetzagentur, Philine Wedell – Abteilungsleiterin Erneuerbare Energien der Deutschen Energie-Agentur, Dr. Dirk Biermann (50Hertz), Dr. Alexander Montebaur (E:DIS AG), Thomas Murche (WEMAG AG) und weitere Expertinnen und Experten eingeladen.

NIX WIE RAUS

Am 19. November 2023 treffen sich interessierte Kinder und ihre Familien um 10:00 Uhr auf dem Parkplatz des Waldbads in Dargun (17159 Dargun, Einfahrt gegenüber vom Schloss) in Mecklenburg Vorpommern. Wir haben die Veranstaltung auf den Sonntag gelegt, weil dann die meisten Familien Zeit mit und füreinander haben. Kinder können auch allein teilnehmen. Die Teilnahme beträgt 10 EUR pro Kopf. Die Veranstaltung endet um 13:00 Uhr – Treff ist wieder auf dem Parkplatz.

WO UND WAS?

In den drei Stunden werden wir uns kennenlernen und einen kleinen Spaziergang in den Darguner Forst unternehmen. Wir werden Spiele spielen, die Natur entdecken und gemeinsam Feuer machen.

REGELMÄSSIGE TREFFEN

Wer Spaß an unserer kleinen Naturgruppe gefunden hat, kann zukünftig einmal im Monat bei „Nix-wie-raus“ dabei sein. Falls der Button unten nicht funktioniert, schreibt einfach eine E-Mail an info@utebarnick.de.